Aktuelle Pressemitteilung:
Pressemitteilung-Nr. 5/13:
Hilde Rektorschek erhält Das Marburger Leuchtfeuer 2013. Oberbürgermeister Egon Vaupel und Jury-Sprecher Jürgen Neitzel werden ihr die undotierte Auszeichnung am Freitag (10. Mai) überreichen. Die Laudatio wird der langjährige Marburger Theaterintendant Ekkehard Dennewitz halten.
mehr zu Marburger Leuchtfeuer für Hilde Rektorschek
Aktuelle Themen:
Diesen erschütternden Text der Leuchtfeuer-Preisträgerin Hilde Rektorschek hat der langjährige Marburger Theaterintendant Ekkehard Dennewitz zum Abschluss der Feierstunde am Freitag (10. Mai) im Historischen Saal des Marburger Rathauses vorgetragen. Veröffentlicht hat die Autorin ihn in dem Buch "Tafelspitzen".
mehr zu Die "Tafel" und ein Kinderwunsch im Radio
Mit einem erschütternden Bericht über Armut in Marburg endete am Freitag (10. Mai) die Verleihung des Marburger Leuchtfeuers für Soziale Bürgerrechte. Preisträgerin Hilde Rektorschek hatte den langjährigen Marburger Theaterintendanten Ekkehard Dennewitz gebetn, ihren Text über beschämende Erfahrungen bei der Marburger Tafel zu verlesen.
mehr zu Nicht bloßstellen, sondern gleichstellen!
Im Namen der Humanistischen Union (HU) begrüßte Franz-Josef Hanke am Freitag (10. Mai) im Historischen Saal des Marburger Rathauses die Teilnehmer an der Feierstunde zur Verleihung des Marburger Leuchtfeuers für Soziale Bürgerrechte. Seine Rede nimmt Bezug auf die Preisträgerin Hilde Rektorschek wie auch die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 in 22 deutschen Städten.
mehr zu Kultur ist Menschenrecht
Die Preisträgerin des Marburger Leuchtfeuers 2013 hat mit bundesweiter Ausstrahlung den Blick dafür geschärft, dass man mit sozialer Kälte und Misstrauen nicht Gutes schaffen kann. Die Jury begründet die Verleihung des Preises an Hilde Rektorschek.
mehr zu Armut kontern durch Diskriminierungsfreiheit
46 Anwältinnen und Anwälte stehen seit Juni 2012 in der Türkei vor Gericht. Weil sie angebliche "Terroisten" verteidigt haben, bezichtigen Staatsanwälte sie selbst nun der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Die "Strafrechtliche Verfolgung von Rechtsanwälten in der Türkei" stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung am Freitag (22. Februar) im Käte-Dinnebier-Saal des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB). Der Einladung der Humanistischen Union Marburg (HU) und der Kampagne "Demokratie hinter Gittern" waren gut 20 Interessierte gefolgt.
mehr zu Massive Missachtung der Menschenrechte
Öffentlich über Gott zu reden, ist in den meisten Ländern durchaus üblich. Die Existenz Gottes aber zu bestreiten, ist nach Beobachtungen von Peter Henkel dagegen mit einem gesellschaftlichen Tabu belegt. Sein neuestes Buch "Irrrtum unser - oder wie Glaube verstockt macht" stellte der Stuttgarter Religionskritiker am Donnerstag (14. Februar) im vollbesetzten Käte-Dinnebier-Saal des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) in Marburg vor.
mehr zu Wie Glaube verstockt macht
Als "Knastologen" stellte Prof. Dr. Karl Braun am Montag (4. Februar) den Besuchern der Alten Universität den Journalisten Prof. Dr. Heribert Prantl vor. In der vollbesetzten Alten Aula nahm der Redakteur der Süddeutschen Zeitung (SZ) den mit 5.000 Euro dotierten Brüder-Grimm-Preis 2012 entgegen.
mehr zu Die Brüder Grimm, das Grundgesetz und die deutsche Geschichte
Die "Beschneidung von Knaben" war am Dienstag (22. Januar) Thema einer Podiumsdiskussion des Runden Tischs der Religionen. Moderiert wurde die Veranstaltung vom evangelischen Dekan Burkhard zur Nieden. Eine laizistisch-humanistische Beschneidungskritik vertrat der Philosoph Dr. Dr. Joachim Kahl, während Amnon Orbach als Vorsteher der jüdischen Gemeinde und Dr. Bilal El-Zayat für die Islamische Gemeinde Marburg die Jahrtausende alte Tradition der Knabenbeschneidung rechtfertigten.
mehr zu Kinderrechte kontra Religionsfreiheit
Jahrelang konnten Neonazis in Deutschland ungehindert Gewalttaten verüben, während die Justiz Antifaschisten mit konstruierten Vorwürfen verfolgte. Ein trauriges Beispiel für ein solches Vorgehen hat nun erneut auch die Marburger Justiz abgeliefert. Den Gießener Rechtsanwalt Tronje Döhmer hat eine Kammer des Landgerichts Marburg am Montag (7. Februar) wegen "Begünstigung" zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen a 30 Euro verurteilt.
mehr zu Der Prozess
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