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Übersicht der Rubrik Presse

26.08.2010

Pressemitteilung-Nr. 16/10:

Erfolg für mittelhessischen Gen-Kritiker


Einen Sieg der Meinungsfreiheit sieht die Humanistische Union (HU) in einem Beschluss des Oberlandesgerichts Saarbrücken vom Mittwoch (25. August). Dieses Urteil hält der HU-Ortsverband Marburg für eine der wichtigsten Gerichtsentscheidungen des Jahres für die Gentechnik-kritische Bewegung. Nach diesem Richterspruch darf der Umwelt-Aktivist Jörg Bergstedt aus Reiskirchen bei Gießen seine Kritik an den Gentechnik-Seilschaften wieder ungeschminkt vortragen.

08.08.2010

Pressemitteilung-Nr. 15/10:

Trauer um Käte Dinnebier


Um eine großartige Vorkämpferin für die Sozialen Bürgerrechte trauert die Humanistische Union (HU). Käte Dinnebier ist am Sonntag (8. August) im Diakonie-Krankenhaus Wehrda gestorben. Im Jahr 2007 hatte der HU-Ortsverband Marburg die engagierte Gewerkschafterin mit dem "Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte" ausgezeichnet.

01.07.2010

Pressemitteilung-Nr. 14/10:

Wir wollen wählen, denn wir sind das Volk


Für eine Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk hat sich die Humanistische Union (HU) in Marburg am Donnerstag (1. Juli) ausgesprochen. Nach Einschätzung des HU-Ortsverbands Marburg wäre dann am Mittwoch (30. Juni) nicht Christian Wulff zum Bundespräsidenten gewählt worden, sondern Joachim Gauck.

16.06.2010

Pressemitteilung-Nr. 13/10:

Land gießt Lebensqualität die Lahn hinunter


Sorgen um die Lebensqualität in Marburg macht sich die Humanistische Union (HU). Nach Ansicht des Arbeitskreises "Erwerbslosigkeit und Soziale Bürgerrechte" (ESBR) im HU-Ortsverband Marburg lässt die Hessische Landesregierung die mittelhessische Universitätsstadt gnadenlos ausbluten. Nach der Kürzung der Landeszuweisungen an die Philipps-Universität um 6 Millionen Euro jährlich sei die Schließung des Arbeitsgerichts Marburg innerhalb weniger Wochen bereits der zweite schwerwiegende Einschnitt in die regionale Infrastruktur.

08.06.2010

Pressemitteilung-Nr. 12/10:

Regierung subventioniert Reiche aus dem Sozial-Etat


Als "verantwortungslose Gefährdung des Sozialen Friedens" verurteilte die Humanistische Union (HU) in Marburg am Dienstag (8. Juni) das "Sparpaket" der Bundesregierung. Der am Montag (7. Juni) in Berlin vorgelegte Katalog sei "von einer massiven sozialen Schieflage geprägt". Deswegen unterstützt der HU-Ortsverband Marburg friedliche Proteste gegen die darin enthaltenen Kürzungen im sozialen Bereich.

12.05.2010

Pressemitteilung-Nr. 11/10:

Kurt Tucholskys Briefe an eine Katholikin


Kurt Tucholskys "Briefe an eine Katholikin" betrachtet der Marburger Philosoph Dr. Dr. Joachim Kahl als "ein Kleinod skeptisch-konstruktiver Religionskritik". Bei einer Veranstaltung der Humanistischen Union (HU) am Dienstag (18. Mai) ab 19.30 Uhr im Historischen Saal des Marburger Rathauses wird Kahl sich mit den Texten des berühmten Satirikers auseinandersetzen.

22.04.2010

Pressemitteilung-Nr. 10/10:

Der Justiz aufs Dach gestiegen


"Wie weit darf Gewaltfreiheit gehen?" Diese Frage behandelt eine Informations- und Diskussionsveranstaltung der Humanistischen Union (HU) und des Zentrums für Konfliktforschung (ZfK) am Dienstag (27. April) im Hörsaalgebäude der Philipps-Universität an der Biegenstraße. Auf dem Podium sitzen die französische Kletter-Aktivistin Cecile Lecomte und ihr Anwalt Tronje Döhmer.

13.04.2010

Pressemitteilung-Nr. 9/10:

Jahrzehntelanger Einsatz für Menschlichkeit


Das "Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte" erhält der Gießener Philosoph und Psychiater Prof. Dr. Dr. Horst-Eberhard Richter. Oberbürgermeister Egon Vaupel wird ihm die Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde am Montag (19. April) im Historischen Saal des Marburger Rathauses überreichen. Die Laudatio wird Richters ehemaliger Assistent Prof. Dr. Burkhard Brosig halten.

11.03.2010

Pressemitteilung-Nr. 8/10:

16 Punkte für eine demokratische Justizreform


16 Punkte für eine Verbesserung der Justiz hat der Arbeitskreis Justizreform (AKJuR) der Humanistischen Union (HU) ausformuliert. Diesen Forderungskatalog hat der HU-Ortsverband Marburg am Donnerstag (11. März) in Gießen vorgestellt.

10.03.2010

Pressemitteilung-Nr. 7/10:

Brandgefährlicher Entwicklung Einhalt gebieten


Mit Bestürzung hat die Humanistische Union (HU) Berichte über einen Brandanschlag in Wetzlar aufgenommen. Aus Solidarität mit den Opfern ruft die mittelhessische Regionalgliederung der größten und ältesten Bürgerrechtsorganisation Deutschlands zur Beteiligung an einem "antifaschistischen Mahngang" auf. Er findet am Freitag (19. März) in Wetzlar statt.



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