Die Humanistische Union (HU) ist die größte und älteste Bürgerrechtsorganisation Deutschlands. Die
HU Hessen ist der Zusammenschluss ihrer drei hessischen Ortsverbände in
Frankfurt, in
Marburg und des HU-Ortsverbands
Mainz-Wiesbaden.
Übersicht der Rubrik Hessen
Dragan Pavlovic und Franz-Josef Hanke haben dem HU-Gründungsmitglied Klaus Scheunemann im Namen des HU-Ortsverbands Marburg zu seinem 70. Geburtstag am Montag (27. Februar) gratuliert.
In einem Offenen Brief kritisiert der blinde Entwicklungshelfer Norbert Kather zwei Plakate, mit denen die Christoffel Blinden-Mission (CBM) um Spenden wirbt.
Angesichts der ständigen Erweiterung staatlicher Eingriffsermächtigungen im Zeichen von "war on terrorism" zu Lasten der Freiheitsrechte der Bürger ist nicht nur eine kritische Haltung gegenüber den Maßnahmen zur Stärkung der staatlichen Machtmittel geboten, sondern eine eigenständige Strategie zur Erweiterung der Kontrolle des staatlichen Machtapparates zwingend erforderlich. Dies gilt um so mehr, als die öffentliche Meinung sich eher auf den Auf- und Ausbau eines starken Staates richtet, weil darin fälschlicher Weise die Gewährleistung eines Maximum an persönlicher Sicherheit gesehen wird. Um so wichtiger ist es, Instrumente zur Sicherung der Freiheits- und Menschenrechte zu entwickeln. Als ein solches Instrument schlagen der Hamburger Kriminologe Prof. Dr. Fritz Sack und der ehemalige Hamburger Innensenator Hartmuth Wrocklage in einem Diskussionspapier für amnesty international (ai) die Einrichtung unabhängiger Polizeikommissionen vor.
Über seine Arbeit und die Entstehung der Humanistischen Union informiert der HU-Ortsverband Marburg.
Die Humanistische Union (HU) ist Deutschlands größte und älteste Bürgerrechtsorganisation. Schon in ihrem Gründungsjahr 1961 schlossen sich auch in Hessen Persönlichkeiten aus Politik, Justiz, Kultur und Medien der HU an.
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