Der
HU-Ortsverband Frankfurt vertritt die Humanistische Union (HU) in Frankfurt und der umliegenden Region Südhessens.
Übersicht der Rubrik OV Frankfurt
Mit einem Offenen Brief hat der HU-Ortsverband Frankfurt die Oberbürgermeisterin Petra Roth aufgefordert, die Blockupy-Aktionen am Himmelfahrts-Wochenende in Frankfurt zu genehmigen. Zur Begründung stellt die Humanistische Union (HU) die elementare Bedeutung des Demonstrationsrechts in einem demokratischen Staat heraus.
Die Ortsmitgliederversammlung der Humanistischen Union (HU) Ortsverband Frankfurt wählte am Samstag (2. August) einen neuen Vorstand. Peter Menne wurde zum Vorsitzenden wiedergewählt. Norbert Sanden und Wolfgang Hoog sind die beiden neuen Gesichter im fünfköpgigen Ortsvorstand. Wiedergewählt wurden der stellvertretende Ortsvorsitzende Karl Bergmann und Klaus Scheunemann.
Am Ostermontag fahren Friedensfreunde aus Marburg gemeinsam mit dem Regional-Express (RE) der Deutschen Bahn AG (DBAG) um 9.35 Uhr vom Marburger Hauptbahnhof aus zum Ostermarsch in Frankfurt. Ihre Forderung lautet: "Bundeswehr raus aus Afghanistan!"
"Freiheit statt Angst!" Mit diesem Ruf zogen am Dienstag (6. November) ungefähr 1.200 Menschen durch die Frankfurter Innenstadt. "Freiheit statt Angst" lautete aber auch bundesweit das Motto der Demonstrationen gegen die Vorratsdatenspeicherung, die an diesem Abend zeitgleich in 40 verschiedenen deutschen Städten stattfanden.
Den Frankfurter Hörfunk-Journalisten Klaus Scheunemann hat der Bundesvorstand der Humanistischen Union (HU) jetzt in den Beirat der Bürgerrechtsorganisation berufen.
In Marburg, doch nicht nur hier,
Schätzt fast jeder die Dinnebier.
Diese Frau hat Power.
Das stimmt Bosse sauer.
Weiter Volldampf, das wünschen wir ihr!
"Alles dummes Zeug!" Mit diesen Worten tat der hessische Innenminister Volker Bouffier am Donnerstag (29. März) die Kritik der Opposition an seiner Amtsführung ab. Zwei Beamte, die wegen rechtsradikaler Aktivitäten aufgefallen waren, versetzte sein Ministerium vom Personenschutz der Frankfurter Polizei ausgerechnet zum Staatsschutz beim Landeskriminalamt in Wiesbaden!
Ihre eklatante Fehlleistung wird für eine Frankfurter Richterin voraussichtlich keine ernsthaften Folgen haben. Die Juristin war für "befangen" erklärt worden, nachdem sie die Scheidung einer Marokkanerin von ihrem prügelnden Ehemann mit Verweis auf ein angebliches "Züchtigungsrecht des Ehemanns" nach dem Koran abgelehnt hatte. Doch trotz dieses Urteils nach der Scharia wird diese Frau weiterhin "im Namen des Volkes" Recht sprechen.
"Wirtschaft und Menschenrechte: Grundlage oder Gegensatz?" lautete der Titel einer Veranstaltung der Humanistischen Union (HU) am Mittwoch (18. Oktober) in Frankfurt. Zu der Podiumsdiskussion hatte der HU-Ortsverband Frankfurt den ehemaligen Präsidenten des Bundesverbands der Deutschen Industrie Prof. Hans-Olaf Henkel, Sven Gigold vom ATTAC-Koordinierungskreis und den katholischen Sozialethiker Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach SJ von der philosophisch-theologischen Hochschule Sankt Georgen ins Café “Wiesengrund“ im Finkenhof eingeladen. Der Abend fand mit Unterstützung der Frankfurter Rundschau (FR) im Rahmen der Reihe “Leitkultur Menschenrechte“ statt.
"Der Kampf der Kulturen, Ideen, Werte und Religionen ist weltweit entbrannt. Doch wie damit umgehen? Verfolgt man das Ziel des friedlichen Zusammenlebens, braucht die Menschheit - hier und anderswo - eine Streitkultur, die kulturelle Vielfalt bejaht, ohne dem Irrtum der Gleichrangigkeit aller ihrer historischen Stufen und Formen zu verfallen.