Der
Arbeitskreis "Erwerbslosigkeit und Soziale Bürgerrechte" (ESBR) des HU-Ortsverbands Marburg wurde im November 2003 gegründet. Er tritt für die uneingeschränkte Verwirklichung des Sozialstaats-Prinzips in der Bundesrepublik Deutschland ein.
Einmal im Jahr verleiht er das "
Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte". Dieser Preis soll herausragende Verdienste um die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben auszeichnen.
Eine eigene kleine
Linksammlung stellt interessante Internet-Verweise zu sozialpolitischen Webseiten zusammen.
Übersicht der Rubrik ESBR
Für Seltsbbestimmung und die Freiheitsrechte von Kranken sowie eine gemeindenahe Psychiatrie setzt sich die Humanistische Union (HU) ein. Zwangsbehandlung und –einweisung sollen der absolute Ausnahmefall bleiben. Das hat die bundesweite Delegiertenkonferenz der Humanistischen Union (HU) am Sonntag (2. Juni) mit großer Mehrheit bekräftigt.
Diesen erschütternden Text der Leuchtfeuer-Preisträgerin Hilde Rektorschek hat der langjährige Marburger Theaterintendant Ekkehard Dennewitz zum Abschluss der Feierstunde am Freitag (10. Mai) im Historischen Saal des Marburger Rathauses vorgetragen. Veröffentlicht hat die Autorin ihn in dem Buch "Tafelspitzen".
Die Preisträgerin des Marburger Leuchtfeuers 2013 hat mit bundesweiter Ausstrahlung den Blick dafür geschärft, dass man mit sozialer Kälte und Misstrauen nicht Gutes schaffen kann. Die Jury begründet die Verleihung des Preises an Hilde Rektorschek.
Als "Eiserne Lady" hat sie mehr Härte gezeigt als mancher Mann. Die ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Mit eiserner Faust hat sie Krieg geführt auf den Falkland Inseln gegen Argentinien und auf den britischen Inseln gegen die Gewerkschaften.
Beim Managerkurs hat Peer Steinbrück offenbar gut aufgepasst. Vor einer Einstellung verhandelt der selbstbewusste Bewerber erst über die Höhe des Gehalts. Das lernt bei solchen Coachings jeder Depp. Steinbrück ist natürlich kein Trottel. Der SPD-Kanzlerkandidat weiß ganz genau, was er will. Wenn er ins Kanzleramt kommt, dann will er dort ordentlich Kohle kriegen.
Deutsche Banken sind sehr seriös. Was sie machen, das machen sie gründlich. Wenn sie größere Geldeinlagen verwalten, dann hüten sie das Bankgeheimnis ihrer Kunden sehr streng. Da ist der Kunde König. Was er will, wird gemacht.
"Das alte Europa" steht am Scheideweg. Hatten US-amerikanische Politiker wie Donald Rumsfeld diese Bezeichnung einst despektierlich zur Herabwürdigung eines traditionsbewussten Kontinents gebraucht, so könnte sie heute die Unterscheidung zwischen zwei Alternativen verdeutlichen, die dem Deutschen Bundestag am Freitag (29. Juni) zur Entscheidung vorliegen. Mit einem Zwei-Drittel-Votum entscheidet das deutsche Parlament dann über die Annahme des Fiskalvertrags und des Europäischen Stabilitäts-Mechanismus (ESM) oder seine Ablehnung.
Für sein jahrzehntelanges Wirken zugunsten der Inklusion und Selbstbestimmung von Behinderten verleiht die Jury Dr. Bernhard Conrads das "Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte". Mit hoher Resonanz ist er für eine öffentliche Wahrnehmung von Menschen mit geistiger Behinderung als lebensbejahende und selbstbewusste Mitbürger eingetreten. Zudem hat er sich in vielen praktischen Fragen für verbesserte Bedingungen ihrer Teilhabe am sozialen, politischen und kulturellen Leben eingesetzt.
Keine andere Zeitung in Deutschland hat so viele Rügen des Deutschen Presserats kassiert wie BILD. Keine andere Tageszeitung hat hierzulande aber auch so viele Leser wie die BILD-Zeitung. Zu ihrem 60. Geburtstag will der Verlag Axel Springer jedem Bundesbürger eine seiner Zeitungen kostenlos in den Briefkasten stecken.
Der designierte Bundespräsident Joachim Gauck ist eine Fata Morgana. Um sich vom Schock des zweiten Amtsrücktritts in drei Jahren zu erholen, hievt man jetzt eine noch ungenießbarere Fehlbesetzung ins überflüssige Luxus-Amt.